Sommerurlaub 2010 – 10.09.2010

Guten Morgen!!
Nach einer kurzen Dusche im Damensanitärbereich wollen wir nur schnell weg aus dem Land des Campens, in dem Wohnbusse nicht gerne gesehen sind. Ich fülle noch nen Liter Öl ein, dann gehts los.

Auf gehts durch Belgien (noch ein gesichtsloses, graues Industrieland) in Richtung Oostende.

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Nach etlichen Staus durch Antwerpen, Gent und keine Ahnung wie die Orte alle heißen, passieren wir endlich die französische Grenze (ich entspanne mich spontan), jetzt schnell auf zu Auchan und ein bisschen Shoppen (ja hier geh sogar ich freiwillig Einkaufen).

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Dann fahren wir (da ich ja intelligenterweise alle Karten daheim gelassen hab, wir fahren ja nicht nach Frankreich…) einfach mal nach Gravelines um einen Campingplatz zu suchen. Was wir hier finden ist ein Traum:

Camping des Dunes in Gravelines, ein absoluter Geheimtipp!! Wir zahlen für den Bus (Oh, c’est vraiment un grand Camping car…) und 3 Personen 10,50 Euro (allerdings ohne Strom, der kostet 3,95 Euro exttra, aber wer braucht schon Strom) für einen Platz direkt am Meer, einfache saubere Duschen und Toiletten im Preis inbegriffen. Nachdem wir einer Horde Deutscher den Satempfang genommen haben (auf Anordnung des Platzwarts hin) gehts sofort ans Meer. Saubere Sache, so muss Urlaub sein!!!

Heute Abend weihen wir noch unseren neuen Gas – Außenanschluß ein, mal sehen…

Nachtrag: Hier noch ein Bild. Funktioniert..

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Abfahrt: 11.45 Uhr, 229412 km
Ankunft: 18.15 Uhr, 229666 km

252 km

One Comment

  1. Jasmin

    10.00 Köln Im Stavenhof. Pension Storch. Wir klingeln, aus der Gegensprechanlage ertönt: „Komm se rein, ich ruf gleich auf dem Flur an.“ Wir gehen rein, … im Treppenhaus regnet es!! ;-( Überall steht das Wasser. Klingeling, das Telefon im Flur klingelt… Jörg geht hin: „Ja, Götz! Hier ist überall Wasser.“ Auf der anderen Seite der Leitung: „Oh es kommt gleich jemand, der Schlüssel ist im Safe, Nummer 8.“ Wir nehmen den Schlüssel und kommen in das wahrscheinlich kleinste Zimmer der Welt aber immerhin mit Bad, Internet und Fernseher.

    Das Wasser läuft immer noch unentwegt die Treppen hinunter.

    Eine Stunde später: Wasser läuft, wird so langsam aufgewischt. Ausser der nicht deutsch sprechenden Kollegin ist wohl niemand hier im Hause. Nur noch Jasmin, das Internet und der Fernseher. Ab und zu hört man draussen im Treppenhaus geplätscher. Noch eine Weile Siesta und dann gehts ab in die Innenstadt, die ca. 2 Querstraßen weiter beginnt!

    So, das war ein kleiner Reisebericht von uns, damit ihr auch Bescheid wisst, was wir so erleben!

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