Herbsturlaub 2014 – Tag 1: GO WEST!

So, heute gehts endlich wieder los!
Frankreich. Mehr wissen wir noch nicht…

Nach dem Aufstehen schnell nach Mywiler ins Fahrsilo, die neuen Batterien befestigen und ein paar Kleinigkeiten fertig machen, dann noch kurz zur Oma zum gratulieren und auf gehts.

Denkste…

Als wir gegen Mittag ankommen, ist uns bereits klar, daß wir NICHT wie geplant um 10 los kommen. Warum? 12 ist schon vorbei…

Naja, wird schon.
Einräumen, neue Scheibenwischer montieren, die Batterien befestigen. Kühlschrank an und auf gehts.

Wäre schön, wenn der Kühlschrank laufen würde. Dies tut er leider (mal wieder) nicht.
Naja, dann müssen wir halt beim Einkaufen darauf achten, daß wir nichts kaufen, was schnell verderblich ist.
Dann montieren wir noch schnell die Medientechnik im Cockpit, daß unsere werten Zuschauer ein wenig Action zu sehen bekommen :D.

Auf zu Georgs Oma, die heute 89 Jahre alt wird. Wir Gratulieren, stoßen mit dem einen oder anderen Glas Sekt an und dann (es ist inzwischen halb 3) kanns losgehen.

Schnell noch das heutige Tagesziel ins Navi eingeben und ab gehts.

Hmmm, das Navi kannte Frankreich doch eigentlich schon. Ach, neu installiert? Kann ja keiner Ahnen…

Also (Grummel) schnell zu Georg ins Internet und die Frankreichkarte aufs Navi geladen.
Dauert eine gute Stunde. Na super.
Wenn wir jetzt hier eh schon rumsitzen, können wir auch gerade noch schnell Wasser tanken und den Kühlschrank rausreißen.

Gesagt getan.

Der Brenner ist schnell zerlegt. Da kommt ja ganz schön viel Rost aus…
Ich reinige das ganze Ding komplett und baue es wieder ein.
Hurraa, der Kühlschrank springt sofort an. Ob er kalt wird, sehen wir später.

Inzwischen ist es gut 16 Uhr. Jetzt wirds aber Zeit!

Und wirklich, wir fahren kurz nach 16 Uhr endlich doch noch los!

Das Navi beharrt auf dem Weg durch die Schweiz und über Mulhouse, aber wir ignorieren das ganze gekonnt und fahren über Freiburg nach Frankreich.

Unser Weg über die Vogesen führt uns durch einen Eigenartigen Tunnel.

Nach der Tunnelausfahrt dann der Schock: Maut. 38 Euro.

Die ham doch alle einen an der Waffel hier…

Nichtsdestotrotz sind wir dann irgendwann auf der N59, die sehr gut ausgebaut ist und quasi vom Elsass bis fast nach Paris führt. Kostenfrei!

Nach 22 Uhr sind wir dann endlich am Yello Camping Champagne, wo wir gleich herzlich begrüßt werden.
Pfffh, überall trifft man Leute, die man kennt 😉

Ein Bierchen und ein lecker Veschper später fallen wir dan ins Bett (bzw. vor den Computer).

Gute Nacht!

Gesamtstrecke: 473.83 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 74.63 km/h
Gesamtzeit: 06:36:44

Abfahrt Opfenbach: 16.00 Uhr, 52067 km
Ankunft Éclaron: 22.30 Uhr, 52549 km

Gesamt: 473 km

Maut: über 38 Euro für knapp 7 km. Aaaargh!
Getankt bei 52278 km, 119,16 Liter für flauschige 157,03 Euro

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