Sommer 2018 – Tag 3: A7, Teil 2

Guten Morgen!

Nach einer ruhigen Nacht gibts heute erst mal ein gutes Frühstück…

Naja, wir versuchen es zumindest.
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, die gute Westech Combi II anzuschließen – wir haben also leider keinen Strom für die Kaffeemaschine.
Blöd eigentlich… Naja, zum Glück haben wir noch die eine oder andere French Press oder diese (wie heißen die eigentlich?) Espressomaschinen für die Herdplatte.

Also schnell Kaffee aufgebrüht und los gehts.
Denken wir… Natürlich haben wir nur Kaffeepads da, denn Pulverkaffee braucht ja kein Mensch. Spitze!
Der Kaffee in den Pads ist viel zu fein für die anderen Systeme, also improvisiere ich und zaubere einen hervorragenden Kaffee!!!

Hmmmmm… lecker!

Naja, Georg ist noch nicht zu 100% überzeugt:

Dann eben nicht!

Wir haben beschlossen: Heute gehts weiter nach Hamburg.
Nach der kleinen Tour gestern sind wir ja nicht mehr so leicht zu erschrecken, 310 km sinds bis zum Ziel.

Mit unserem alten Busfahrerfreund Bernd checken wir noch schnell den Stellplatz in Hamburg, dann gehts auch schon los.

Hurraaa, auf die A7. Die zeigt natürlich sofort wieder die hässlichste Fratze.
Was für eine Straße… Plattenautobahn vom feinsten, garniert mit einer Baustelle an der anderen ( diese sollten uns ja eigentlich freuen, denn hier wird der Zustand der Straße eigentlich deutlich verbessert, aber auf Dauer nervt das dann doch).

Aber wir haben das ja hoffentlich bald geschafft!!!

Gegen 15 Uhr landen wir dann endlich am Fischmarkt in Hamburg!
Toller Platz! Naja, eigentlich isses nur eine Betonplatte, aber dafür direkt an der Elbe und einen Katzensprung vom Hafen entfernt. Super Sache!

Darauf gibts erstmal eine -wie könnte das anders sein- lokale Bierspezialität!!
St. Paulinger Alkoholfreies Weißbier – ganz was feines 😀

Hier ist es übrigens deutlich frischer als gestern um die Zeit!! Und ein kleines Lüftchen weht uns auch um die Nase.
Sturm ist das ja keiner, denn “Sturm is, wenn die Schafe keine Locken mehr haben!”. Es zieht aber trotzdem ordentlich…

Wir lassen uns nicht weg wehen, sondern fahren mit dem nächsten Schiff zur Elbphilharmonie.
Wollen doch mal sehen, wo das ganze Geld geblieben ist!

Man muss zugeben, die Rolltreppe ist recht Eindrucksvoll (Eintritt ist übrigens frei)!

Auch der Rest, vor allem der Ausblick, kann sich sehen lassen…

Dann laufen wir zurück zu den Landungsbrücken, inzwischen haben wir einen kleinen Hunger bekommen!

Auf dem Weg kommen wir bei meinem letzten Hamburger Hotel vorbei: http://www.das-feuerschiff.de/
Das ist der absolute Brüller, wenn ihr in Hamburg seid, übernachtet dort, das lohnt sich echt!

Schließlich landen wir beim “Captains Dinner” auf den Landungsbrücken – touristisch aber doch authentisch und vor allem kann man dort gut essen!!!

Natürlich gibts Heute was echt Hamburgerisches…

Labskaus mit Gurken, Roter Bete, Rollmops und Spiegelei für mich:

… nach der Portion weiß man übrigens, was man getan hat!

Für Georg gibts ein echt hanseatisches Schnitzel Wiener Hamburger Art! Auch lecker ;-).

Dazu natürlich noch ein köstliches St. Paulinger Alkoholfreies Weizen – wenn wir schon mal in der Nähe sind, müssen wir das natürlich auch probieren…

Dann taumeln wir zurück zum Stellplatz.
Georg probiert noch unsere neue Couch aus:

Ja, die ist lang genug!

Dann gehts auch schon ins Bett. War mal wieder ein anstrengender Tag!

bsh
bsh

Morgen machen wir Hamburg unsicher!

Gute Nacht.

Gesamtstrecke: 309.15 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 78.50 km/h
Gesamtzeit: 04:27:31

Abfahrt Kassel: 10:30 Uhr, 476983 km
Ankunft Hamburg: 15:00 Uhr, 477294 km
Gesamt: 311 km

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