Sommer 2015 – Tag 4: Markttag!

Guten Morgen!

Heute ist Markt! Da müssen wir natürlich hin.
Aber erstmal ein ordentliches Frühstück (das ist ja bekanntlich eine der wichtigsten Mahlzeiten am Tag).

Danach gehts los: Georg (sen.) bleibt da, Agathe, Birgit und Uli fahren mit dem Fahrrad und Georg (jun.) und ich fahren notgedrungen mit dem Auto (ist ja leider ein Fahrrad zu wenig da 😉 ).

Nachdem wir versucht haben, einen Parkplatz im Zentrum zu finden, landen wir auf dem Parkplatz eines kleine SuperU Marktes, unefähr so weit weg vom Treffpunkt, wie wenn wir direkt am Campingplatz geparkt hätten – nur in die andere Richtung.

Heiß isses natürlich auch wieder…

Wir schlängeln uns so durch. AC/DC – Hemden gibts leider nur in Quasi – Kindergrößen. Schade, hätt ich natürlich eines mitgenommen…

Agathe und Birgit bleiben an einem Haarspangenstand hängen und erwerben prompt eines der Exponate!

Nett!

Dann quer durch die Innenstadt.

Ich kann ja auf Märkten immer nur sehr schwer widerstehen, also komme ich mit einem Haufen Tütchen mit vielen kleinen Köstlichkeiten nach Hause (z.B. einen THunfischsteak vom 500g (12 Euro).

Das werd ich mir heute Abend in die Pfanne hauen! Lecker…

Erstmal ist aber Gammeln, Eiskaffee und Geburtstagskuchen – Resteessen angesagt.
Grad schee ischs. Wie im Urlaub.

Nachmittags versuchen wir dann nochmal. uns einen Weg durch die (sonntäglichen) Menschenmassen in den Fluß zu bahnen, was uns nach kurzem Kampf auch gelingt.

Sehr angenehm ist die Abkühlung vor allem für meinen sich erstaunlicherweise abzeichnenden Sonnenbrand.
Komisch, wo kommt der denn her???

Später werfen wir dann die diversen Kochgelegenheiten an (oder sitzen noch etwas gemütlich vor den Autos rum).

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Der Thunfisch erweist sich als absoluter Glücksgriff, alles andere ist aber natürlich auch köstlich!!!

Nach dem Abendessen schließt die eine oder der andere beim spülen noch bekanntschaft mit dem gewaltigen Koch der tschechischen (?) Fahrradtruppe. MIt dem wollen wir auch keinen Streit anfangen.

Glücklicherweise verläuft das Treffen aber ziemlich friedlich, denn die Herrschaften sind damit beschäftigt, die riiiiiiesigen (so zumindest die Überlieferung) Töpfe und Kochlöffel zu reinigen.

Nach dem Essen und Duschen gibts dann noch ein Kanisterchen Gläschen Rosé, bevor wir dann ins Bett fallen.
Die tschechische (?) Radgruppe ist heute echt in Feierlaune, unser französischer Nachbar traut sich aber wohl nicht, den Gesängen ein Ende zu setzen. Grad nett isss 😉

Gute Nacht!

Morgen vormittag gehts in die Camargue (natürlich LIVE).

Ach ja: Ich habe gestern unsere Elektrik etwas angepasst.
Der „Kleine Schuwerk“ wie wir unseren Solarladeregler inzwischen nennen (insider wissen warum) entscheidet jetzt, wann wir genug Strom getankt haben und der Kühlschrank mal ein paar Stunden auf 12V laufen kann. Jetzt schaffen wirs sogar, den Kühlschrank auf unter 20 Grad Innentemperatur zu bringen.

Nennt sich im Fachjargon „Überschußmanagement“. Wir sagen: Toll!!!

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